
Im Facility Management sprechen wir oft von komplexen Prozessen, vielen Beteiligten und noch mehr Schnittstellen. Doch wir glauben: Gutes FM beginnt mit einem guten Gespräch – und manchmal braucht es dafür nicht zwei, sondern drei Perspektiven. Der Trialog ist für uns genau das: ein echtes, gleichberechtigtes Gespräch zwischen Auftraggeber, Auftragnehmer und dem Menschen vor Ort – oft dem Mieter oder Nutzer des Gebäudes.
Warum Trialog?
Wenn alle zusammen zugleich am Tisch sitzen, werden auch alle wirklich gehört. Und nur dann wissen alle, worum es geht. Und das ist meist mehr als operative Sachfragen oder strategische Fachfragen, denn es sind auch Fragen des gemeinsamen Umgangs und der Werte (das ‚soft Facility Management‘ [LINK Text Soft Facility Management]). Der Trialog sorgt für einen gemeinsamen Wissensstand unter allen Beteiligten – ohne Umwege, ohne Interpretationen, ohne das Prinzip „Stille Post“. Das spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern schafft vor allem eins: Vertrauen.
Die Vorteile eines Trialogs auf einen Blick:
Für uns ist der Trialog ein Ausdruck von gelebter facilityness – also dem, was entsteht, wenn Menschen, Gebäude und Prozesse miteinander statt nur nebeneinander funktionieren. Denn im Facility Management ist es wie in der Liebe: Es fällt auf, wenn etwas fehlt. Mit dem Trialog sorgen wir dafür, dass nichts fehlt – schon gar nicht das Gespräch.
Du findest hier keinen Ansprechpartner weil der Trialog aus der Gruppe für die Gruppe gelebt wird.