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Woher kommt die junge Idee des ‚soft Facility Management‘?
Im klassischen Verständnis des Facility Managements, eines Verständnisses aus der Zeit der industriellen Produktion von Warengütern, stellt ein Facility Management drei Kern-Dienstleistungen bereit, nämlich jenen, in den Bereichen (unternehmerischer) Infrastruktur, den (organisationalen) Prozessen, insbesondere zu funktionierenden Flächen und Räumen sowie den wirtschaftlichen Fragestellungen, allen voran die Betriebs- und Erhaltungskosten der Gebäude und deren Einrichtungen. Dieser Blick darf heute als ‚verkürzt‘ gelten. Die Mitarbeiter der Zukunft suchen weit mehr als einen sicheren und funktionierenden Arbeitsplatz. Sie suchen mehr als eine Aufgabe, die ihnen Freude bereitet und Produktionsstätten, die nur im Sinne der Produktion (allein) funktionieren. Sie suchen auch eine Arbeitsatmosphäre, in der sie sich arbeitstechnisch zuhause fühlen, in der sie sich kreativ spiegeln können und innovativ wirken dürfen. Ein jeder spürt ein Gebäude auf seine eigene Art und Weise und ein jeder erlebt - bewusst oder nicht - die Wirkung von Räumen, auch wenn wir die Facility Management-Leistungen dahinter nicht sofort sehen.
Der Begriff des ‚soft Facility Management‘ bezeichnet eben jenen Bereich des Fühlens, des Erfahrens und Erlebens, von Gebäuden und deren Einrichtungen als Gesamtheit, das ein Facility Management heute eben auch bereitzustellen vermag. Längst ist die Arbeitsatmosphäre zu einem Teil der unternehmerischen Identität erklärt, um die am Arbeitsmarkt gebuhlt wird. Facility Management stellt diesen immateriellen Wert her und vermag ihn - je nach Gusto - aufzuwerten.
Warum wird ‚soft Facility Management‘ bedeutender?
Die Art und die Form des Arbeitsplatzes zahlt - mehr denn je - auf die professionelle Integrität als auch die psychische Gesundheit der Menschen ein. Im Zeitalter der Wissensarbeit wird dies für das Facility Management umso bedeutender, denn Frustrationstoleranz, Kooperation, Lernbereitschaft und kreatives Problemlösen entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern in der Atmosphäre des Arbeitsplatzes, welche Facility Management und seine Services auch in ihrer Kommunikation bereitstellt.
‚soft Facility Mangement‘ nützt …
Digitale Tools, agile Methoden und Künstliche Intelligenz (KI) versprechen Effizienzgewinne, Beschleunigung und Skalierung - auch im Facility Management (siehe smartes Facility Management [LINK Smartes Facility Management].
Aber wenn wir nicht allein auf KI setzen, was sowohl bei der faktischen Reparatur als auch bei der Steuerung und Kontrolle der verschachtelten Aufgabenabläufe über verschiedene Gewerke im Facility Management hinweg, aktuell wenig plausibel erscheint, dann haben wir uns der bislang weitestgehend ignorierten Tatsache zuzuwenden, dass ein modernes Facility Management auch dem Schutz kognitiver Ressourcen des Menschen dient. Die produktive Leistungsfähigkeit der Einzelnen als auch Teams hängt wesentlich von deren Aufmerksamkeitsvermögen, ihrem Erfahrungsgedächtnis, ihrer situativen Emotionsregulation (im Konflikt, einer Krise oder eines bloßen Widerspruchs) und - besonders auffällig - in ihrer Entscheidungsfähigkeit ab. Aus diesem Blickwinkel geht es nicht um einen Wohlfühlfaktor für die Mitarbeiter:innen, sondern es geht um psychologische Performanz in modernen Organisationen, deren technische Produktivität als nahezu grenzenlos steigerbar gilt, deren psychische Performanz es aber eben nicht ist.
‚Soft Facility Management ‘ derart verstanden, transformiert zu einer systemischen Dimension der Unternehmensführung: Anlagen sind wichtig, Prozesse bedeutend, der Mensch indes unabdingbar. Das neue Feld des ‚soft Facility Management‘ nimmt den Menschen stärker in den Blick, so wie es die Facility Care mit ihrem Begriff der facilityness [LINK Text facilityness] zu umfassen sucht, ohne Prozesse und Produkte zu vernachlässigen.
Wenn für Dich die Bedeutung des Gebäudeerlebnisses ebenso wichtig ist, wie Deine technische Performanz, dann lass uns reden.
Mein Name ist Frauke Gövert. Du erreichst mich unter Tel. 0251 899 66 - 23 oder per Mail frauke.goevert@facility-care.com
Dipl. - Oecotroph.
Seniorberaterin
0251 899 66 - 23
frauke.goevert@facility-care.com