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Der Betrieb von Gebäuden und die Bereitstellung von Infrastrukturdienstleistungen insbesondere bei komplexeren Gebäudebeständen oder Spezialimmobilien erfordern ein abgestimmtes Vorgehen zwischen dem Betreiber und seinen Stakeholdern:
Woher kommt die junge Idee des ‚soft Facility Management‘? Im klassischen Verständnis des Facility Managements, eines Verständnisses aus der Zeit der industriellen Produktion von Warengütern, stellt ein Facility Management drei Kern-Dienstleistungen bereit, nämlich jenen, in den Bereichen (unternehmerischer) Infrastruktur, den (organisationalen) Prozessen, insbesondere zu funktionierenden Flächen und Räumen sowie den wirtschaftlichen Fragestellungen, allen voran die Betriebs- und Erhaltungskosten der Gebäude und deren Einrichtungen.
Der Betrieb von Gebäuden und die Bereitstellung von Infrastrukturdienstleistungen insbesondere bei komplexeren Gebäudebeständen oder Spezialimmobilien erfordern ein abgestimmtes Vorgehen zwischen dem Betreiber und seinen Stakeholdern:
Woher kommt die junge Idee des ‚soft Facility Management‘? Im klassischen Verständnis des Facility Managements, eines Verständnisses aus der Zeit der industriellen Produktion von Warengütern, stellt ein Facility Management drei Kern-Dienstleistungen bereit, nämlich jenen, in den Bereichen (unternehmerischer) Infrastruktur, den (organisationalen) Prozessen, insbesondere zu funktionierenden Flächen und Räumen sowie den wirtschaftlichen Fragestellungen, allen voran die Betriebs- und Erhaltungskosten der Gebäude und deren Einrichtungen.


